
Was ist hexagonale Architektur (bzw. „Ports & Adapters“, wie diese Architektur offiziell heißt)? Was sind ihre Vorteile gegenüber anderen Architekturmustern? Wie implementiert man Software mit hexagonaler Architektur?
Viele von uns haben das Programmieren autodidaktisch erlernt. Doch dabei haben wir nur wenig darüber gelernt, wie man Code schreibt, der auch für andere Entwickler gut lesbar und leicht zu ändern ist, und wie man komplexe Software entwirft, die „soft“ ist (d. h. mit möglichst wenig Aufwand änderbar und wartbar) und dies während ihrer gesamten Lebensdauer von möglicherweise Jahren bis Jahrzehnten bleibt.
An dieser Stelle kommt Software Craftsmanship ins Spiel (zu deutsch: „Software-Handwerkskunst“ oder „Softwerkskunst“). Ziel von Software Craftsmanship ist es, die Qualität von Software durch Ausbildung und kontinuierliche Schulung von Entwicklern zu erhöhen. Die Bandbreite der Themen umfasst:
Was ist hexagonale Architektur (bzw. „Ports & Adapters“, wie diese Architektur offiziell heißt)? Was sind ihre Vorteile gegenüber anderen Architekturmustern? Wie implementiert man Software mit hexagonaler Architektur?





Jede gute Programmiererin und jeder gute Programmierer sollte seine Werkzeuge beherrschen, d. h. seine IDE und Entwicklertools, wie z. B. Git.



In meinem Blog findest du viele Artikel zu Java, Softwarearchitektur und Performance von grundlegenden Konzepten bis hin zu fortgeschrittenen Patterns.
Wenn du tiefer einsteigen willst, schau dir meine Trainings an: praxisnah, verständlich und direkt auf euren Projektalltag übertragbar. Statt Theorie vermittle ich Prinzipien, die euch helfen, Code langfristig besser, wartbarer und performanter zu schreiben.
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